Unsere Grundsätze und Werte
Vom Umgang miteinander
Unser zentrales Anliegen in Bezug auf den Umgang miteinander, ob im Team, mit den Kindern und Jugendlichen auf der Klassenfahrt oder auch mit unseren Freunden zu Hause, lautet: „Wertschätzung“. Denn unser Gegenüber ist uns wichtig! Und das so, wie er ist: mit seiner Sichtweise, seinen Wertigkeiten und seiner Art und Weise, Dinge zu tun. Mit seinen Fähigkeiten und Potentialen!
Wir fühlen uns in unseren Veranstaltungen verpflichtet
- wertschätzend mit jedem Teilnehmenden umzugehen
- verständlich und praxisnah zu erklären
- ehrlich und authentisch zu sein
- Freude am Lernen zu vermitteln
- einen Transfer in den Alltag zu unterstützen
- humorvoll und würdigend zu sein
- Potentiale im Gegenüber zu entdecken und die Entfaltung zu fördern
- für ein gutes Veranstaltungsklima zu sorgen
Lebensfreude
„Es gibt viel zu viele Möglichkeiten, als dass man Pessimist sein kann.
Es gibt natürlich auch allzu viele Krisen, als dass man einfach Optimist sein kann.
Ich sage immer, ich bin Possibilist.“
(Jakob von Uexküll, der Stifter des Alternativen Nobelpreises)
Das unterschreiben wir sofort!
Wir sind Possibilisten und wagen uns immer wieder voller Freude an neue Herausforderungen! Auch in unserer Arbeit ist uns dies wichtig: kreativ sein, Herausforderungen meistern, Leistung erbringen, Erfolge feiern, den Horizont erweitern, Gemeinschaft erleben und Ideen entfalten. Zu arbeiten ist uns wichtig – und die Qualität, die wir erbringen, ebenso.
Gesellschaftliche Verantwortung und Fairness
Jeder trägt Verantwortung für die Welt, in der er lebt. Für nahezu alles in unserem Alltag haben wir die Wahl. Ob wir fair gehandelte Produkte kaufen, wie wir mit unseren Mitarbeitern umgehen, ob wir gute Ideen und Projekte unterstützen. Warum soll man sich nicht dafür entscheiden? Unsere Überzeugung: wir alle müssen mehr Verantwortung übernehmen. Die größte Gefahr für die Welt ist die Ignoranz.
Was tun wir konkret? Immer wieder neue Schritte. Das fängt beim Einkauf fairer und ökologischer Produkte an und endet bei unseren „Sozialtarifen“ für Einrichtungen mit begrenzten finanziellen Mitteln. Ja, manchmal arbeiten wir auch ein paar Tage umsonst. Bei Kinderfreizeiten und Vater-Kind-Wochenenden im Bereich der Umweltbildung zum Beispiel. Denn der tatsächliche Arbeitsaufwand ließe sich bei unserem Qualitätsanspruch für die meisten Familien gar nicht bezahlen. Und auch bei unseren Klassenfahrten versuchen wir, faire Preise zu ermöglichen. Oder schauen gemeinsam mit Ihnen, ob eine Förderung der Klassenfahrt möglich ist.
Unser Anspruch: Nachhaltige Entwicklung beginnt bei uns selbst – denn wir wollen auch unseren Enkelkindern noch ins Gesicht sehen können
Nachhaltige Entwicklung bedeutet, dass man für mehr verantwortlich ist als nur für sich selbst. Nachhaltige Entwicklung bezeichnet eine Entwicklung, welche den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Es geht um die dauerhafte Existenzfähigkeit der Erde und ihrer Ökosysteme als unsere Lebensgrundlage.
Unser Engagement für die Umwelt war einer unserer Hauptgründe, Arillus zu gründen. Ein Wagnis, gerade zu der damaligen Zeit, wo Umweltbildung rein ehrenamtlich lief! Doch gerade hier war uns eine Professionalisierung wichtig, um den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung weiter zu tragen. Denn „nachhaltig ist, wenn etwas lange nach hallt.“ Wo lässt sich da mehr bewegen als über Bildung? So liegt einer unserer Schwerpunkte nun im Bereich Klassenfahrten.
Auch heute ist uns die Umweltbildung noch ein Herzensanliegen. Und natürlich achten wir auch ansonsten auf die Ökobilanz: bei den verwendeten Materialien, den Lebensmitteln (zumal „bio“ auch einfach gesünder ist und besser schmeckt!), dem Briefpapier, den Fahrten. Und seit neuestem fahren unsere Autos „klimaneutral“. Das heißt, Arillus leistet für jeden gefahrenen Veranstaltungskilometer, ob bei Klassenfahrten oder Ferienfreizeiten, eine freiwillige Spende, die in ein Klimaschutzprojekt fließt. Zum Beispiel in Wiederaufforstungsmaßnahmen in den Tropen.
Und, ja: auch unseren Strom haben wir vor ein paar Jahren auf Ökostrom umgestellt. Es gibt viel zu tun - gehen wir voran!
Idealismus gehört zum Lebenssinn
Woran glauben Sie? Wir glauben daran, dass jeder von uns die Welt verändern kann. Warum es dann nicht einfach tun? Sie schöner und lebenswerter gestalten?
Dafür initiieren wir Projekte. Und wir spenden Know how und Geld an Stiftungen und Vereine, die unsere Ideale vertreten.
